Wir sind ein Netzwerk von engagierten Seniorinnen und Senioren. Gemeinsam machen wir verständlich, was Künstliche Intelligenz für unseren Alltag bedeutet – und wie wir sicher damit umgehen. Wir zeigen, wie man Risiken wie Deepfakes oder Betrug erkennt – ruhig, klar und ohne Angst. Wir schreiben für Menschen wie uns: auf Augenhöhe, ohne Fachsprache.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen stärken statt verunsichern – damit jede und jeder sagen kann: „Ich verstehe das – und ich kann mich schützen.”
Was uns wichtig ist:
Verständliche und verlässliche Informationen
Echte Erfahrungen statt abstrakter Theorie
Gegenseitiges Lernen und Mitmachen
Denn wir sind überzeugt: Am besten lernen wir voneinander.
Im Frühsommer 2026 sind haben einige Frontier-Modelle “Updates” erhalten, die unter anderem über Perplexity Pro zugänglich sind. Claude Sonnet 5.0, GPT 5.4 und Gemini 3.1 sind dabei keine austauschbaren Alleskönner, sondern Werkzeuge mit klaren Profilen: Claude überzeugt bei strukturierter Dokumentensynthese, GPT 5.4 bei empathischer Textarbeit und Desktop-Hilfe, Gemini 3.1 bei schneller Recherche über Web- und Medienquellen hinweg. Sinnvoll eingesetzt, steigern alle drei die…
Der KI-Campus, eine Plattform des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft, bietet Erklärvideos, Podcasts und vor allem in die Tiefe gehende online-Weiterbildung an, für Alle, für Unternehmen, für Hochschulen und für Verwaltungen. Ein sehr interessantes Angebot, wir haben einige Beispiele fokussiert.
Die eigenen digitalen Stärken und Lücken richtig einschätzen – ein Schritt zu mehr digitaler Souveränität. Der #DigitalCheckNRW bietet einen durchaus anspruchsvollen Selbsttest in neun Kompetenzbereichen – darunter Cybersicherheit, Desinformation und Künstliche Intelligenz.
Künstliche Intelligenz bietet viele Chancen, bringt aber auch neue Betrugsmaschen wie Deepfakes und Fake-Shops mit sich. Wir haben gute und verlässliche Informationsquellen zusammengestellt, die uns digital sicherer machen können: Von SRF-Faktenchecks über Ratgeber der Verbraucherzentrale bis hin zu interaktiven Lernangeboten – Hier finden Sie gebündeltes Wissen für Ihre digitale Souveränität.
Perplexity Pro Schritt für Schritt erklärt – von der Suche bis zum autonomen KI-Agenten. Jeder Beitrag steht für sich, alle zusammen ergeben den vollständigen Praxisleitfaden.
Fokus-Modi schränken den Suchraum von Perplexity gezielt ein: Academic liefert peer-reviewte Fachliteratur, Social zeigt Echtzeit-Stimmungsbilder auf X und Reddit, Finance strukturiert Kennzahlen und Marktdaten. Modi lassen sich im selben Thread kombinieren – für eine mehrschichtige Recherche aus einer einzigen Oberfläche.
Der Learn Mode verwandelt Perplexity vom Recherche- zum Lernwerkzeug: didaktisch aufbereitete Antworten, eingebettete Verständnisfragen, adaptiver Schwierigkeitsgrad. Im Education-Pro-Plan ($10/Monat) kommen Flashcards und Quizze hinzu. Kombiniert mit der Memory Engine entsteht ein Lernassistent, der den eigenen Wissensstand kennt und darauf aufbaut.
KI-Browser mit autonomem Agenten sind praktisch – aber je mehr Rechte ein Agent hat, desto mehr kann schiefgehen. Was Sicherheitsforscher an Comet demonstriert haben, betrifft alle Agenten-Browser. Und es gibt klare Schutzmaßnahmen, die in fünf Minuten umgesetzt sind.
Comet ist Perplexitys KI-nativer Browser (Chromium-Basis), exklusiv für Max-Nutzende. Der Inline Assistant versteht die aktive Seite; der autonome Agent handelt selbstständig – Formulare, Tab-übergreifende Recherchen, Dokumenten-Workflows.
Die Memory Engine merkt sich – wenn Sie das wollen – relevante Fakten über Arbeitsweise, Präferenzen und Hintergrund – automatisch, konversationsübergreifend, ohne manuellen Aufwand. Alle gespeicherten Informationen sind jederzeit einsehbar und löschbar. Wenn Sie mit sensiblen Daten arbeiten, müssen Sie unbedingt zwischen Komfortgewinn und der Speicherung der Daten abwägen.
Model Council schickt dieselbe Frage gleichzeitig an drei führende KI-Modelle. Ein viertes Modell vergleicht die Antworten und zeigt, wo Konsens herrscht und wo die Modelle voneinander abweichen. Wo alle drei einig sind, steigt das Vertrauen. Wo sie divergieren, beginnt die eigentlich wichtige Frage.
Pages (angekündigtes Tool in Perplexity) verwandelt Perplexity-Recherchen in strukturierte, teilbare Dokumente mit eigener URL – ohne Formatierungsaufwand, mit erhaltenen Quellenangaben. Die Funktion ist aktuell deaktiviert und in Überarbeitung. Bis zur Rückkehr: Thread teilen oder Ergebnisse via /write in ein externes Dokument übertragen.
Der Thread-Upload ist der schnellste Weg zur Dateianalyse in Perplexity: Büroklammer-Symbol, Datei hochladen, Aufgabe formulieren. Unterstützt werden PDF, DOCX, XLSX, CSV, Bilder und mehr – inklusive OCR für gescannte Dokumente. Für einmalige Analysen die richtige Wahl; für Projektdokumente besser den “Space” nutzen.
Ein Space in “Perplexity” ist ein dauerhafter Arbeitsbereich mit eigenem Dokumentenspeicher, festen Instruktionen und interner Suche. Im Gegensatz zum temporären Thread bleibt alles erhalten – Dokumente, Konversationen, Konfiguration – und steht jeder neuen Anfrage automatisch als Kontext zur Verfügung.
Ein Schrägstrich im Eingabefeld öffnet Perplexitys Befehlsmenü. Slash-Befehle wie /write, /sonar oder /prep-next-meeting starten Spezial-Workflows sofort – ohne Menüwechsel, ohne Einstellungen. Eigene Shortcodes lassen sich als persönliche Vorlagen hinterlegen.
Konnektoren binden Google Drive, Outlook, Slack und weitere Dienste direkt in Perplexity ein. Kombiniert mit Fokus-Modi, Pro Search und Slash-Befehlen entsteht ein vollständiger Recherche- und Schreib-Workflow in einem Thread – ohne Fensterwechsel, ohne manuelles Kopieren.
Perplexity Pro kennt drei Recherche-Tiefen: Standard-Suche liefert Fakten in Sekunden, Pro Search stellt Rückfragen und liefert differenziertere Antworten, Deep Research analysiert autonom Hunderte von Quellen und erstellt einen vollständigen Bericht – in zwei bis fünf Minuten. Dieser Beitrag zeigt, wann welcher Modus die richtige Wahl ist.
Perplexity Pro bietet aktuell (5/2026) mehrere KI-Modelle in einer Oberfläche: GPT-5.4, Claude Sonnet 4.6, Gemini 3.1 Pro, Nemotron 3 Super, KIMI K 2.6 und Sonar 2. Jedes hat klare Stärken – und jedes gibt es in einer „Thinking”-Variante für komplexere Aufgaben. Dieser Beitrag zeigt, wann welches Modell die richtige Wahl ist.
Perplexity Pro gibt es aktuell (5/2026) in sechs Tarifen – von kostenlos bis Enterprise. Was steckt hinter Pro, Max und Education Pro? Welche Rabattmöglichkeiten gibt es? Dieser Beitrag liefert einen Überblick.
Perplexity startete 2022 als quellenbasierte Suchmaschine – und ist heute eine vollständige KI-Arbeitsplattform. Was es von ChatGPT, Claude und Gemini unterscheidet: Quellen sind nicht nachträglich angehängt, sondern strukturell Teil jeder Antwort. Dieser Beitrag erklärt, was wirklich dahintersteckt
Kritisch lesen: Eine Fähigkeit, der im KI-Zeitalter und im Zeitalter der Informationsflut eine hohe Bedeutung zu kommt. Es ist vielleicht wichtiger denn je, Texte, nicht nur solche die mit KI erzeugt wurden, auf
systematische Verzerrungen (BIAS) zu prüfen
Der Sparring-Partner hat gerade keine Zeit? KI kann durchaus als Denkpartner dienen und bei der Entwicklung – wohlgemerkt eigener – Thesen unterstützen.
Eine schnelle Übersicht zu einem Thema liefern KI-Systeme zuverlässig. Jedes KI-Modell hat aber blinde Flecken, deshalb kann es sinnvoll sein, eine tiefe Recherche auf mehrere KI-Modelle zu stützen.
KI als Formulierungshilfe – mit klarer Abgrenzung zur Textproduktion durch KI –, die korrekte Kennzeichnung und Zitierung von KI-generierten Inhalten und die Überführung KI-generierter Texte in gängige Office-Formate.
Slides, Strukturgrafiken, Prozessdarstellungen, MindMaps – hier kann KI helfen, schnell zumindest brauchbare Ergebnisse zu liefern, Nacharbeiten ist (Stand 5/2026) allerdings oft noch nötig.
KI kann Struktur vorschlagen, beim
Schreiben Kapitel für Kapitel unterstützen und Übergänge herstellen. Was sie nicht kann und sollte: Das eigene Erkenntnisinteresse folussieren, eine originelle These formulieren oder das Ergebnis einer langen Lektüre in einen Gedanken verdichten. Diese Leistungen sind der Kern akademischen Schreibens und sie bleiben unersetzlich.Wer den hier beschriebenen Workflow konsequent anwendet, wird feststellen, dass KI vor allem in zwei Phasen…
Für urheberrechtlich nicht geschützte Aufnahmen von Vorlesungen oder Präsentationen kann die Transkription mit KI-Tools und deren Aufbereitung sehr nützlich sein. Wie es geht, erklären wir hier.
Eine Vorlesung endet mit dem Verlassen des Hörsaals und die Lektüre mit dem Zuklappen der Zeitschrift oder des Buches – aber das Verstehen beginnt danach. KI-Werkzeuge können bei der Nachbereitung von Vorlesungen und Lektüre helfen: Nachdenken anstoßen und organisieren.
Von der Vortragsanfrage / der Präsentationsidee bis zum fertigen Referat – wo und wie kann KI unterstützen? Wie formuliere ich mit KI-Unterstützung, ohne die eigene Stimme zu verlieren? Wie kann ich das Publikum fesseln?
Wer eine Seminarlektüre oder eine Vorlesungsliste vor sich hat, steht oft vor der Frage: Welche Texte lohnen die vertiefte Lektüre und welche reichen als Überblick? Diese Entscheidung kostet Zeit, wenn man sie ohne Hilfsmittel trifft. KI-gestützte Werkzeuge können sie beschleunigen, ohne die intellektuelle Entscheidung selbst abzunehmen.
Das Modell Kimi ist wieder im Perplexity-Pro- Portfolio. Ein Blick dahin lohnt sich – KIMI soll ein “Marathonläufer” für die Bearbeitung langer Aufgaben sein und kann Agentenschwärme aktivieren. Aus Datenschutzgründen ist es nicht für alles geeignet, aber doch für die Reparatur des streikenden WLAN-Druckers oder die Zusammenfassung eines bis zu 400 Seiten langes Dokuments.
KI-Werkzeuge im Studium: Unsere Sammlung von Bausteinen für KI-Anwendung im Studium richtet sich an Gasthörende und Seniorenstudierende, die wissen, was sie wissen wollen und die KI als präzises Werkzeug einsetzen möchten, nicht als Abkürzung. Von der Bias-Analyse wissenschaftlicher Texte über Multi-Modell-Workflows für tiefe Recherchen bis zur datenschutzkonformen Transkription von Vorlesungen.
Ausgabe 06/2026. Diese Ausgabe blickt auf KI in der Landwirtschaft als Chance: für besser messbares Tierwohl, gezielteren Pflanzenschutz und klügeres Wassermanagement im Klimawandel – und fragt gleichzeitig nach Hürden und Zielkonflikten. Sie erhalten vier Schlaglichter aus Forschung, Praxis und internationaler Entwicklung, mit Fokus auf Deutschland/West-Europa und einem Spiegel auf wasserarme Regionen.
Diese Klickanleitung zeigt, wie Teilnehmende der KOOST an der Universität Köln ihre Kursunterlagen in ILIAS finden. Erklärt werden zwei Wege: ein vereinfachter Zugang über die KOOST-Internetseite sowie der direkte Einstieg über die Datenbank KLIPS. Alle Schritte sind mit Screenshots illustriert.
Unter bestimmten Voraussetzungen haben Studierende, auch Gasthörende, vollständigen oder teilweisen Zugang zu einem bemerkenswert breiten Portfolio digitaler Werkzeuge – darunter KI-Dienste, die sich funktional mit kommerziellen Angeboten messen lassen, aber ohne Datenweitergabe an US-amerikanische Konzerne auskommen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Dienste der Academic Cloud vor und erklärt, was hinter der Plattform steckt.
KI-Agenten im Senioren-Office: Wo sind sie (jetzt schon) sinnvoll einzusetzen? Wer als Senior-Student oder im Rahmen von Citizen-Science-Projekten forscht, lernt oder schreibt, kann KI-Agenten für Recherche, Strukturierung und Übersetzung. Die intellektuelle Arbeit bleibt.
KI-Agenten erledigen das online-Shopping und die Reisebuchung. Das Angebot wächst, aber besonders Menschen ab 60 bleiben skeptisch. Erfahren Sie, was hinter dem Begriff „Agentic Commerce“ steckt, wie diese KI-Systeme entscheiden und warum gezieltes Prompting und gestufte Delegation – bei der die letzte Entscheidung beim Menschen bleibt – der souveränste Weg ist.
Ich war am 1.4.2026 über einen Artikel in “WDR.de” gestolpert. Er wurde dort von Jörg Schieb, der sicher Vielen bekannt ist, als Video und Artikel veröffentlicht . Psychotherapieplätze sind umkämpft: Kann KI helfen? – Nachrichten – WDR Mein Eindruck war: Der Artikel wurde sehr weitgehend, wenn nicht insgesamt, mit KI recherchiert oder zumindest formuliert. Unsere hier veröffentlichten eigenen Beiträge haben oft genau diesen…
Viele kennen – auch durch Werbemaßnahmen der Telekom – bereits Perplexity. Bevor wir im nächsten Schritt in die praktische Anwendung gehen, werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie finanziert sich das System, welche Technologie steckt dahinter und warum bleibt Ihre eigene Urteilskraft beim Faktencheck weiterhin unerlässlich?
Ein Forum nur für KI-Agenten, kein Mensch erlaubt, und drei Millionen registrierte Teilnehmende? Ganz so war es nicht, aber der Moltbook-Hype wirft eine ernste Frage über Kontrolle im Zeitalter autonomer Systeme auf. Noch haben die öffentlich zugänglich gemachten Systeme deutliche Schwachstellen, aber die aktuellen Hypes können nicht früh genug ernst genug genommen werden.
Ausgabe 05/2026 – KW 13 Schäden durch wetterbedingte Naturkatastrophen sind immens, etwa 17.200 Menschen kamen weltweit durch Naturkatastrophen ums Leben. Vor diesem Hintergrund sind die Anforderungen an Vorhersagen von Extremwetterereignissen maximal hoch.
Wir setzen mit dieser Ausgabe vier Schlaglichter darauf, wie KI hier unterstützend zur Anwendung kommt.
Anfang Februar 2026 erschien Kimi K2.5 – ein LLM des chinesischen Unternehmens Moonshot AI mit einer ungewöhnlichen „Agent Swarm”-Funktion (bis zu 100 parallel arbeitende Subagenten) – kurzzeitig im Modell-Portfolio von Perplexity Pro. Ende Februar war es für viele Nutzende bereits nicht mehr verfügbar; eine offizielle Begründung von Perplexity steht bis heute aus.
KI-Agenten haben Anwendungsfelder im “Sprachbereich”, aber auch in Industrie, in der Steuerung von Infrastrukturen, in der Umweltbeobachtung, in der Medizin. Der Beitrag zeigt einen kleinen aktuellen Ausschnitt (3/2026). Beitragbild erstellt mit Gemini 3.1 Pro Thinking.
Ein KI‑Agent plant Teilschritte, ruft eigenständig Werkzeuge und Datenquellen auf, beobachtet die Ergebnisse und passt seinen Plan so lange an, bis die Aufgabe erledigt ist. Dabei kann er sich merken, was funktioniert hat, Routinen daraus ableiten und dieses Wissen in zukünftigen Einsätzen wiederverwenden – vom Sortieren der eigenen Dokumente bis zur orchestrierten Zusammenarbeit ganzer Agenten‑Schwärme. In diesem Beitrag schauen wir uns an, welche…
Ausgabe 04/2026 — KW 12. Künstliche Intelligenz arbeitet vielerorts bereits im Labor, im OP-Saal und in der Diagnostik mit. Diese Ausgabe beleuchtet vier Bereiche, in denen KI heute konkret eingesetzt wird: Mustererkennung in der Diagnose, Früherkennung von Krankheiten, Robotik am Operationstisch oder Beschleunigung der Wirkstoffforschung. Sie erhalten zu jedem Bereich sorgfältig ausgewählte Quellen aus Forschung und Fachpresse.
NVIDIA hat Mitte März ein bemerkenswertes Modell veröffentlicht – und wer Perplexity Pro nutzt, findet es dort sofort einsatzbereit: Nemotron 3 Super arbeitet schnell, verarbeitet sehr lange Texte in einem Durchgang und legt seine Architektur als Open-Weight-Modell offen. Was das konkret bedeutet, wo das Modell an Grenzen stößt und für welche Aufgaben es sich lohnt – im Beitrag.
KI-Agenten sind mehr als bessere Chatbots und sie haben Anwendungsbereiche nicht nur im “Sprachbereich”, sondern in der Industrie, im Klima- und Umweltbereich und Infrastruktursektor und in der Kunst. In 8 Beiträgen gehen wir auf die verschiedenen Dimensionen ein.
Literaturstudium, Skripte, Online‑Vorlesungen, alles ist interessant, aber kann auch überwältigend sein. Dieser Beitrag zeigt fünf konkrete KI‑Werkzeuge, mit denen Sie Literatur ordnen, Vorlesungen nachbereiten, Referate vorbereiten und eigene Ideen strukturieren können. Das sind keine Raketenwissenschaften.
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